Kapstadt

 

Reisedatum

25.02.2019 – 05.03.2019

Kälte, Schnee und viel Wolken. Vor ein paar Wochen sah es exakt so bei mir daheim aus. Doch dann bekam ich sehr überraschend eine E-Mail, in der stand, dass ich nach Kapstadt fliegen und eine Reisereportage fotografieren soll. Klar, solche E-Mails kenne ich. „Sie haben gewonnen! Bitte geben Sie nur noch Ihre Bankdaten ein.“ Nach einem persönlichen Telefongespräch konnte ich meinem Glück immer noch nicht so richtig glauben. Ich soll tatsächlich nach Südafrika, ich, dem seine weit entfernteste Reise Norwegen war? Jetzt besteht nur noch die Frage, Deutschland oder Südafrika? Kleiner Scherz.

How I met Capetown – Genuss und Workouts unter blauem Himmel

Für mich war es mein bisher zweiter Flug überhaupt, dementsprechend war ich vielleicht ein kleines Bisschen aufgeregt. Aber das Schöne am wenigen Fliegen ist, dass man nicht das Gefühl von „Hoffentlich sind die 11 ½ Stunden bald vorbei“ hat. Stattdessen freute ich mich wirklich auf diesen langen Flug. Ich streckte meinen Kopf in die kleine Versenkung des Fensters und bewunderte die Alpen von oben, die so weich wirkenden Wolken und die nahezu unendlichen Weiten der Sahara. Kurz nach Sonnenuntergang landeten wir in Kapstadt, auf der anderen Hälfte der Erde. Es wirkte so surreal, so weit gereist zu sein und die Steinwand mit der Aufschrift: „WELCOME TO THE MOTHER CITY“ zu sehen.

Außerhalb des Gates bei sommerlichen Temperaturen wurden wir bereits von einem Shuttleservice erwartet, der uns zu der Villa in Camps Bay brachte.

Aber wer ist eigentlich „wir“? Die Reisegruppe bestand aus acht Teilnehmerinnen, der Personal Trainerin Cindy Landolt, dem Organisationstalent Florian Büdenbender von One Luxury und mir Felix Baab.

Aber wieder zurück zur Ankunft in Südafrika. Im Dunklen fuhren wir an den vielen Lichtern Kapstadts vorbei und kamen nach etwa einer halben Stunde bei der Villa an. Was soll man dazu sagen? Einfach nur unglaublich schön. Auf der Terrasse sitzend konnte man das Meeresrauschen bereits hören und man wusste, dass man am nächsten Tag die Sicht auf den Atlantik genießen konnte.

Nach der ersten Nacht in der luxuriösen Villa mit eigenem Pool, erwartete uns ein frisch zubereitetes Frühstück mit dampfendem Kaffee. Nun war er zu sehen, der vom Vorabend erwartete Blick auf das Meer und auf den bekannten Table Mountain. Was will man noch mehr? Im Februar bei 25 Grad, auf das Meer blickend, frühstücken.

Doch nicht zu vergessen, die komplette Reise stand unter dem Motto „Fitness“. Dementsprechend wurde es für die Teilnehmerinnen nach dem Frühstück auch schon ernst. Cindy sprach mit jeder Teilnehmerin über ihre derzeitige Fitness und ihre körperlichen Ziele und danach startete bereits das erste individuelle Workout. Florian und ich fuhren in der Zwischenzeit in die Stadt um frische und gesunde Lebensmittel für die nächsten Tage einzukaufen. Nachmittags ging es zum Baden in das doch recht erfrischende Meer, in dem nun übrigens meine Sonnenbrille schwimmt.

Nach einem ersten entspannten Tag im paradiesischem Camps Bay, ließen wir den Tag mit einem Restaurantbesuch nahe der Waterfront ausklingen. Regionaler Fisch, Fleisch und Wein wurde, mit Blick auf den Hafen und untergehender Sonne, serviert. Das ist Genuss.

Doch nicht zu vergessen, die komplette Reise stand unter dem Motto „Fitness“. Dementsprechend wurde es für die Teilnehmerinnen nach dem Frühstück auch schon ernst. Cindy sprach mit jeder Teilnehmerin über ihre derzeitige Fitness und ihre körperlichen Ziele und danach startete bereits das erste individuelle Workout. Florian und ich fuhren in der Zwischenzeit in die Stadt um frische und gesunde Lebensmittel für die nächsten Tage einzukaufen. Nachmittags ging es zum Baden in das doch recht erfrischende Meer, in dem nun übrigens meine Sonnenbrille schwimmt.

Nach einem ersten entspannten Tag im paradiesischem Camps Bay, ließen wir den Tag mit einem Restaurantbesuch nahe der Waterfront ausklingen. Regionaler Fisch, Fleisch und Wein wurde, mit Blick auf den Hafen und untergehender Sonne, serviert. Das ist Genuss.

Nach dem Saunieren und Entspannen in der Villa, grillten wir Abends auf der Terrasse der Villa. Das ist ein Sommernachtstraum, bis tief in die Nacht, bei vom Tag aufgewärmten Temperaturen, mit einem Glas Rotwein da sitzen und den Moment genießen.

Am nächsten Morgen ging es für das alltägliche Workout an den Strand. Der wohl schönste Ort für die tägliche sportliche Routine. Der weiche und gleichzeitig warme Sand an den Füßen, die Sonne am blauem Himmel und das Rauschen des Meeres. Die Gruppe meisterte verschiedene Übungen, unter Anderem auch Sprints durch den Sandstrand. Cindy kümmerte sich aufmerksam um die Teilnehmerinnen, motivierte sie zu jeder Zeit und trainierte natürlich mit. Eins kam aber sicher nicht zu kurz und das war der Spaß dabei. Nach dem schweißtreibendem Workout konnte man sich im Meer abkühlen, meiner Meinung nach auch erfrischender als die Dusche im Fitnessstudio.

Am spätem Nachmittag wanderten eine Teilnehmerin, Florian und ich gemeinsam auf den Lion´s Head. Der andere Teil der Gruppe genoss das heiße Sommerwetter am Strand. Jeder konnte das machen, auf das er gerade Lust hatte und nicht weil es die Gruppe macht.

Nach einem kurzen kletterreichen, aber anstrengenden Aufstieg erreichten wir die Spitze und waren von der Aussicht überwältigt. Neben dem Blick auf Camps Bay konnte man den Tafelberg in seiner vollen Pracht bestaunen, Kapstadt zeigte sich von seiner schönsten Seite und im Westen erstreckt sich das Meer bis zum Horizont.

Am Samstag war eine eher unsportliche Aktivität geplant, eine Weinverkostungstour. Mit einem kleinem Bus und dem immer gut gelaunten Tourguide Rory starteten wir am Vormittag und fuhren raus aus der Großstadt zur ersten Weinverkostung auf die Spier Wine Farm. Neben netten Gesprächen liefen wir etwas über die grüne Anlage, stöberten im Souvenirshop und probierten natürlich verschiedenste Weine. Nach dem entspannten Aufenthalt fuhren wir durch die gigantischen und wunderschönen Landschaften Südafrikas zur nächsten Verkostung in den Oldenburg Weinbergen und testeten dort in einem kleinen gemütlichen Weinkeller weitere Weine. Da eine solche Weinverkostung natürlich eine äußerst anstrengende und kräftezehrende Aufgabe ist, war das nächste Ziel das Roca Restaurant inmitten der Dieu Donné Weinberge. Neben exzellentem Essen konnte man sich die Sonne ins Gesicht strahlen lassen und seinen Blick in den gewaltigen Berglandschaften schweifen lassen. Und genau das tat ich auch.

Ich bin mir sicher, dass die Zeit in Kapstadt einfach schneller als in Deutschland vergeht, auf einmal war bereits Sonntag und in zwei Tagen ging bereits der Heimflug. Dementsprechend wollten wir die noch verbleibende Zeit nutzen. Vormittags ging es zu dem populären Boulders Beach, bei dem eine Brillenpinguin-Kolonie zu sehen ist. Auf hölzernen Wegen geht man entlang des Strandes und um Einen herum tummeln sich die kleinen Pinguine, die gemütlich in dem warmen Sand umher watscheln.

Immer noch begeistert vom felsigen Lion´s Head, entschlossen die Teilnehmerin, Florian und ich nochmals auf den Lions Head zu wandern, aber diesmal bei Sonnenuntergang. Und das war denke ich mein persönliches Highlight. Nach dem erneuten Anstieg holten wir eine Flasche Wein aus dem Rucksack, öffneten sie und genossen bei einer umwerfendem Aussicht den Wein. Ich fotografierte meine Kamera heiß und versuchte dabei diesen Moment nur im Entferntesten festzuhalten. Die tiefstehende Sonne, intensive Farben am Himmel, der warme Wind auf der Haut und eine Rundumsicht auf Kapstadt verursachten den Drang die Zeit zu stoppen. Während dem Abstieg wurde es immer dunkler, aber nach und nach erhellten einzelne Lichter und es entstand langsam ein Meer aus Lichtern.

Zurück in der Villa wurde erneut gegrillt, eine Sache, die ich jetzt im kaltem Deutschland auch sehr vermisse, in einer Sommernacht grillen und Wein trinken.

Der letzte Tag, vormittags im Fitnessstudio und nachmittags in der Stadt bei der Waterfront. Ein letztes Mal die sommerliche Temperatur und die entspannte und doch gleichzeitig aktive Stimmung der Stadt wahrnehmen.

Am Abend gingen wir das letzte Mal essen, noch einmal das frische Rindsteak mit dem regionalem Wein genießen, bevor es am nächsten Morgen wieder Richtung kaltes Deutschland geht. Der letzte Abend in Camps Bay, Kapstadt.

Mit einem wunderschönen Sonnenaufgang am Dienstag verabschiedeten wir uns von Kapstadt.

 

So habe ich Kapstadt, für eine zwar recht kurze, aber doch wunderschöne Zeit kennenlernen dürfen.

Vielen Dank an One Luxury, den Teilnehmerinnen, Cindy und Florian für dieses Erlebnis, ich habe es sehr genossen.

 

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